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Sie gehören zu den Härtesten, Schnellsten und Kompromisslosesten. Mit ihren Ultra-Rockern Wisconsin Death Trip (1999), Machine (2001) und Shadow Zone (2003) bliesen Static-X der Rockgemeinde die Gehörgänge frei und schufen einen kraftvollen Hybriden zwischen industrialisiertem Metal und tiefergelegten Hardcore, den sie selbst "Evil Disco" nennen. Jetzt, fünf Jahre nach dem ersten Longplay-Urschrei von Wayne Static, erscheint mit Beneath, Between, Beyond ein Rarities-Album der Extragüte: 16 Tracks, von denen man einige noch nie gehört hat.
Das Spielchen beginnt mit Breathe und Delive Me, beide aus den Shadow Zone-Sessions. Letzteres erschien bereits auf dem Texas Chainsaw-Soundtrack, ersteres ist unveröffentlicht. Anything But This entstand bereits während der Machine-Sessions und erschien auf dem Resident Evil-Soundtrack. Down, Head, S.O.M. und So Real stammen aus den Sessions zum Debüt Wisconsin Death Trip - Down war bislang nur als B-Seite einer Maxi zu kriegen, Head liegt in einer unveröffentlichten Version vor, S.O.M. befand sich auf MTV Return of the Rock Vol. I und So Real war der Beitrag zum Soundtrack Scream 3.
Als Demos, von Static-X selbst und ohne fremde Einwirkung produziert, finden sich auf Beneath, Between, Beyond die Tracks I Am, Love Dump, Black & White, Get To The Gone, New Pain und Otsogolectric.
Zudem zeigten sich Static-X immer kollaborationsfreundlich - wenn der Partner stimmte: Crash spielten sie mit Mephisto Odyssey für den Batman Beyond-Soundtrack ein, Push It wurde von JB (Fear Factory) und I'm With Studpid von Paul Barker (Ministry) persönlich geremixt.
Zu guter Letzt enthält Beneath, Between, Beyond zwei schöne Coverversionen, die von gutem Geschmack zeugen, nämlich Ministrys Burning Inside, live während der 99er Tour mitgeschnitten, und Gimme Gimme Shock Treatment, das Static-X für ein Ramones-Tribute einspielten, das aber nie verwendet wurde.
Alles andere als ein halbgares Wiederholungs-Set, ist Beneath, Between, Beyond ein herausragendes Album, das eine Band von ihrer persönlichsten Seite zeigt und nicht nur für Eingeschworene interessant ist, sondern auch für Neueinsteiger großartige Highlights bereit hält.
Eine exakte Geburtsstunde von Static-X lässt sich nicht angeben. Irgendwo zwischen Michigan und Illinois, also im bittersten mittleren Westen der USA, fanden sich Mitte der Neunziger Wayne Static und Ken Jay zusammen und arbeiteten sich mit mehreren Bands nach Chicago vor. Da konnten sie angesichts des immer noch grassierenden Lo-Fi-Wahns kaum landen und gingen nach Kalifornien. Unterwegs stieß der 2001 wieder ausgestiegene Koichi Fukada dazu, und am Ende kam der gebürtige Kalifornier Tony Campos hinzu. Erste Lebenszeichen waren eine Appearance auf dem Soundtrack Bride Of Chucky aus dem Jahre 1998 sowie auf der Korn-Bonus-CD Extra Values.
Das erste Album Wisconsin Death Trip knallte 1999 mit der geballten Wucht eines Statements auf die Szene und fuhr US-Gold ein, mit Machine legten Static-X dann 2001 nach. Heute besteht die Besetzung aus Wayne Static (voc, guit, programming, kb) Tony Campos (b, bvoc), Tripp Rex Eisen (guit) und Nick Oshiro (dr).

Disco stays evil!










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